Nach § 79 Abs. 1 SGB VIII (KJHG) tragen die örtlichen Träger (in der Regel die Kreis- und Stadtjugendämter der Landkreise und kreisfreien Städte) neben dem überörtlichen Träger der Jugendhilfe (Landesebene) die Gesamtverantwortung für die Jugendhilfe. Dazu gehört, dass die zur Erfüllung der Aufgaben nach KJHG notwendigen Dienste, Einrichtungen, Veranstaltungen, entsprechend rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen. Dazu gehören auch Leistungen der Familienbildung nach § 16 KJHG. Grundlage für die rechtzeitige und ausreichende zur Verfügungstellung ist die Jugendhilfeplanung (§ 80 Abs. 1 SGB VIII i.V.m. § 80 Abs. 3 SGB VIII), an der die anerkannten Träger der freien Jugendhilfe frühzeitig zu beteiligen sind (auf Landes- wie auf Kreisebene).
Alle Bundesländer weisen in ihren Politikschwerpunkten die "Förderung der Familie" aus. Die Mittel und Wege sind entsprechend der jeweiligen Landespolitik recht verschieden. Familienbildung erhält dem zu Folge in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Priorität.
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| Baden-Württemberg Sozialministerium Baden-Württemberg Schellingstraße 15 70174 Stuttgart Tel 0711-123-0 Fax 0711-123-3999 smbw.baden-wuerttemberg.de Poststelle@sm.bwl.de |
Familienbildung Zukunftswerkstatt (pdf) Weitere Informationen zum Stellenwert und zur Ausgestaltung von Familienbildung in Baden-Württemberg unter: Familienbildung - Überblick |
| Bayern Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Winzererstraße 9 80797 München Tel 089-1261-01 Fax 089-1261-1122 www.stmas.bayern.de Poststelle@stmas.bayern.de |
Familienpolitik Stärkung der Erziehungskraft und -kompetenz der Eltern durch Angebote der Familienberatung, Familienbildung und Familienerholung ist ein Schwerpunkt der Familienpolitik Kommunale Familientische
"Die Bedeutung einer speziell auf die Belange von Familien ausgerichteten Kommunalpolitik bestimmt immer stärker die politische Diskussion. Damit setzt sich auch zunehmend die Erkenntnis durch, dass Politik für Familien dort stattfinden muss, wo Familien leben, in den Gemeinden und Städten, also unmittelbar vor Ort. Denn dort werden die Rahmenbedingungen für eine familienfreundliche Umwelt gestaltet. (...) In vielen Kommunen wächst das Bewusstsein, dass Familienfreundlichkeit das Ansehen einer Kommune steigert, vor allem aber auch ihre Attraktivität als Wirtschaftsstandort wesentlich mitbestimmt. Um diesen Prozess zu unterstützen, haben wir mit unserem Pilotprojekt „Kommunaler Familientisch“ in jedem der sieben bayerischen Regierungsbezirke die Einrichtung dieses Tisches ermöglicht." Kommunale Familientische Förderprogramme des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Förderprogramme... |
Berlin Beuthstraße 6-8 |
Koalitionsvereinbarung "Der Familienbericht des Senats soll verstärkt Maßnahmen/Initiativen des Senats enthalten, die darauf gerichtet sind, die Situation der Familien in Berlin nachhaltig zu verbessern.
Die Koalition wird ihre Konzepte für Familienbildung und Familienerholung überprüfen und weiter entwickeln. Wir unterstützen die sozialräumlich ausgerichtete Entwicklung von Kitas zu Familienkompetenzzentren in den Bezirken als Anlaufpunkte für Familien. Die Finanzierung des Netzes von Erziehungs- und Familienberatungsstellen wird in einem langfristigen Vertrag fortgeführt, um Eltern bei der Realisierung ihres Erziehungsauftrags wirksam zu unterstützen. Die Angebote sollen insbesondere für Familien mit Migrationshintergrund ausgebaut werden. Der Berliner Familienpass und der Super-Ferienpass werden weitergeführt." www.berlin.de Der Pressemitteilung zum Familienbericht 2006 der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport ist zu entnehmen, dass das Land Berlin der Familienbildung in der Umsetzung seiner Familienpolitik einen hohen Stellenwert einräumt. Darin heißt es: "Der Senat hat auf Vorlage des Senators für Bildung, Jugend und Sport, Klaus Böger, den Familienbericht 2006 beschlossen. Teil I des Berichtes an das Abgeordnetenhaus informiert über die Eltern- und Familienbildung zur Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern in Berlin. Der zweite Teil setzt sich mit ausgewählten Aspekten des Siebten Familienberichtes des Bundes auseinander und enthält Schlussfolgerungen für die Berliner Familienpolitik. (...) Die Familienbildung wendet sich an alle Familien, berücksichtigt die unterschiedlichen Lebenslagen von Eltern und Kindern und bezieht die sich wandelnden Familienstrukturen mit ein. Ihre Arbeit orientiert sich an Alltagsfragen und Lebensphasen und ist keineswegs nur krisenorientiert. Bildungsangebote zu allgemeinen Fragen der Erziehung, z. B. zur vorurteilsbewussten Erziehung oder zur Vereinbarung von Familie und Beruf, gehören ebenso dazu wie Angebote zu speziellen Themen, wie zur gesundheitsbewussten Lebensgestaltung oder zum Umgang mit besonderen Belastungen. Durch diese präventive Arbeit werden die Familien gestärkt. Da sich die Herausforderungen für Familien ändern, muss sich auch die Familienbildung immer wieder neu orientieren. Der Familienbericht gibt einen Überblick über die derzeitige Förderung von Familienbildung, bekräftigt den sozialraumorientierten Arbeitsansatz in den Bezirken und nennt Leitlinien für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Familienbildung in Berlin. Die Angebote in der Eltern- und Familienbildung in Berlin sind vielfältig, sowohl hinsichtlich der Veranstaltungen und Träger als auch nach Größe, Finanzvolumen/-kraft und weltanschaulicher Orientierung." www.berlin.de |
Brandenburg
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Am 25.10.2005 veranstalteten das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie und das "5. Unterstützung für Familien bei Erziehung und Bildung: Es sind verstärkte Anstrengungen nötig, um Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsaufgaben zu unterstützen. Gerade Eltern, die mit ihren Erziehungsaufgaben überfordert sind, bedürfen der Hilfe. Deshalb sollen familientypische und leicht zugängliche Orten wie Kitas, Schulen und Freizeiteinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren weiterentwickelt werden, die gezielte Angebote der Familienbildung und Stärkung der Erziehungskompetenz machen." Die Brandenburger Entscheidung: Familien und Kinder haben Vorrang!. Programm für Familien- und Kinderfreundlichkeit. (pdf) |
| Bremen Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Contrescarpe 72 28195 Bremen Tel 0421-361-4582 Fax 0421-361-2155 www2.bremen.de/sozialsenator landesjugendamt@soziales. bremen.de Kontakt |
„Im Land Bremen fallen die Aufgaben der Obersten Landesjugendbehörde, des Landesjugendamtes sowie des städtischen Fachdezernats für die Kinder- und Jugendhilfe der Stadtgemeinde Bremen in den Zuständigkeitsbereich des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales.
Gemeinsam mit den im Land Bremen tätigen Trägern der freien Jugendhilfe und mit den beiden kommunalen Jugendämtern in Bremen und Bremerhaven trägt das Landesjugendamt zur Umsetzung der Rechte junger Menschen im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) bei.“ Die Oberste Landesjugendbehörde im Land Bremen plant und koordiniert die Wahrnehmung der Kinder- und Jugendhilfe auf der Ebene des Bundeslandes und ist für die Durchführung von Landesaufgaben wie Förderung und Anerkennung zuständig. Das Landesjugendamt in Bremen ist zuständig für die Beratung von freien und öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, für Betriebserlaubnisse und Heimaufsicht und nimmt Aufgaben der Fortbildung und Qualifizierung von Fachkräften wahr. Zu den Aufgabenfeldern der Obersten Landesjugendbehörde Bremen gehören u.a.
Der Senat der Stadt Bremen fördert das Bremer Modell der Familienhebammen (s. dazu Drucksachen 16/1052 und 16/1119) und dessen Vernetzung mit dem Bundesmodellprojekt „Pro Kind“ (pdf) (s. dazu Drucksache 16/1194). www.bremische-buergerschaft.de |
| Hamburg Behörde für Soziales und Familie Hamburger Straße 47 22083 Hamburg Tel 040-42863-0 Fax 040-42863-2286 www.bsf.hamburg.de poststelle@bsf.hamburg.de |
„Senat stärkt Familien: Umfangreiches Maßnahmenpaket verabschiedet Der Senat will die Situation von Familien in Hamburg weiter verbessern. Ein entsprechender Katalog mit 35 neuen Maßnahmen wurde am Wochenende im Rahmen der Klausurtagung verabschiedet. Die Maßnahmen betreffen alle für Familien relevanten Bereiche.“
Eine grundlegende Neuerung ist der „Familien-TÜV“: um familienpolitische Gesichtspunkte bei Senatsentscheidungen besser berücksichtigen zu können, wird die Geschäftsordnung des Senats entsprechend geändert. - Zu den weiteren Maßnahmen gehören z.B. Aufstockung des Hausbesuchsprogramms „Hippy“; Begleitung junger Familien durch Familienhebammen sowie vielfältige Informations-, Bildungs- und Kulturangebote für Familien. fhh.hamburg.de „Mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen unterstreiche der Senat noch einmal deutlich sein im Leitbild der 'Metropole Hamburg - wachsende Stadt' verankertes Ziel, Hamburg zur familienfreundlichsten Stadt Deutschlands zu machen.“ www.fhh.hamburg.de
In Hamburg wird von vielen Trägern Beratung, Bildung und Unterstützung für Familien angeboten. Seit 2006 gibt es den "Hamburger Familienwegweiser" der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz. Er hilft, die richtigen Angebote zu finden. |
| Hessen Hessisches Sozialministerium Dostojewskistraße 4 65187 Wiesbaden Tel 0611-817-0 Fax Poststelle: 0611-809399 Fax Presse: 0611-89084666 www.hsm.hessen.de poststelle@hsm.hessen.de |
Familienpolitik "Hessen soll familienfreundlicher werden. Dies war und ist das Ziel der Familienpolitischen Offensive der Landesregierung, die am 18. September 2000 in Wiesbaden vorgestellt und gestartet wurde." |
| Mecklenburg- Vorpommern Sozialministerium Mecklenburg- Vorpommern Werderstraße 124 19055 Schwerin Tel 0385-588-0 Fax 0385-588-9099 www.sozial-mv.de Poststelle@sm.mv-regierung.de |
Vierter Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung (pdf) (Sozialministerium, 2006) Kinder- und Jugendprogramm der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern (pdf) (Sozialministerium, 2006)
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| Niedersachsen Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2 30159 Hannover Tel 0511-120-0 Fax 0511-120-4296 www.ms.niedersachsen.de pressestelle@ms. niedersachsen.de |
„Familie - Kinder dürfen nicht länger ein Armutsrisiko für Familien sein. Deshalb überprüft die Landesregierung Gesetze insbesondere im Hinblick auf ihre finanziellen Belastungen für Familien. Zudem fördert sie mit Programmen wie "Familien mit Zukunft" die Betreuung unter Dreijähriger und stärkt die frühkindliche Bildung. (…) Familienarbeit erfordert Managementqualitäten. Deshalb muss der hohe Wert der Erziehungsleistung von Frauen und Männern stärker anerkannt werden. Den Qualifikationen, die in der Familienphase erworben werden, muss verstärkt Rechnung getragen werden. (…) Der Kontakt zwischen Jung und Alt muss intensiviert werden. In enger Zusammenarbeit mit den Kommunen sollen Mehrgenerationenhäuser geschaffen werden. Dies sollen offene Tageseinrichtungen sein, in denen bisher getrennte Angebote für Menschen unterschiedlichen Alters gebündelt und neue Begegnungen zwischen Jung und Alt ermöglicht werden. Die Häuser können auch zur Entlastung von Familien beitragen. Neben der Hilfe zur Selbsthilfe soll dort ein professionelles Netzwerk an Informationen aufgebaut werden. (…) In allen Lebensbereichen und an jedem Ort können Menschen sich für Kinder und Familien einsetzen: Gute Beispiele sollen Schule machen. Für freiwillige Initiativen zur Unterstützung der Familien wird deshalb der Wettbewerb Niedersachsen - Kinderland, Familienland durchgeführt. Auch für familienfreundliche Betriebe wird es einen Wettbewerb und Auszeichnungen geben.“ www.ms.niedersachsen.de Mehrgenerationenhäuser in Niedersachsen |
| Nordrhein-Westfalen Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Horionplatz 1 Tel. 0211 8618-50 |
Familienpolitik Familienbildung Familienzentren |
| Rheinland-Pfalz Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Bauhofstraße 9 55116 Mainz Tel 06131-16-0 www.masfg.rlp.de Kontakt |
"Familienpolitik, die Förderung von Familien, die Verwirklichung familien- und kinderfreundlicher Lebensbedingungen ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung." Familienbildung Viva Familia |
| Saarland Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport Franz-Josef-Röder-Straße 21 66119 Saarbrücken Tel 0681-501-3108 Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport poststelle@innen.saarland.de |
Familienpolitik "Das Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport verfolgt eine sozial ausgewogene Familienpolitik, die sich an den Bedürfnissen der Familien orientiert. Dabei kommt den Aspekten Betreuung, Bildung und finanzielle Absicherung eine wesentliche Bedeutung zu." Familienpolitische Leistungen des Ministeriums Portal für Familien |
| Sachsen Sächsisches Staatsministerium für Soziales Albertstraße 10 01097 Dresden Bürgerreferent: Jürgen C. Vogels Tel 0351-564-5800 Fax 0351-564-5791 www.sms.sachsen.de buergerreferent@sms. sachsen.de |
"Familien sind für die persönliche Entfaltung jedes Menschen und für die Sicherung der gesellschaftlichen Zukunft von herausragender Bedeutung. Familienfreundlichkeit ist auch ein Standortvorteil. Die Koalitionspartner stärken und unterstützen die Familie. (...) Elternverantwortung will gelernt sein. Die Koalitionspartner stärken daher die Familienbildung als wesentlichen Baustein der Familienpolitik. Sie helfen Partnerschaft- und Erziehungskompetenz zu erweitern. Als hilfreiche Kooperationspartner haben sich dabei die Kindertagesstätten erwiesen. Eine effiziente und moderne Familienpolitik gestaltet sich in vernetzten Strukturen, die möglichst Kindertageseinrichtungen, Schulen, Beratungsstellen, Familienzentren, Kirchen und Verbände miteinander verbinden." Koalitionsvereinbarung der sächsischen CDU und SPD 2004. (pdf) (S.40ff)
Situationsbeschreibung Familienbildung in Sachsen 2005 (pdf) Sächsisches Landesamt für Familie und Soziales, 2005 "Familien bilden Sachsens Zukunft" - Fachregierungserklärung der Sächsischen Staatsministerin für Soziales Helma Orosz am 5. April 2006 in Dresden |
| Sachsen-Anhalt Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Turmschanzenstraße 25 39114 Magdeburg Tel 0391-567-4607, -4608 Fax 0391-567-4622 www.ms.sachsen-anhalt.de ms-presse@ms.lsa-net.de |
Sachsen-Anhalt hat eine landesweite Familieninitiative gestartet. Ziel dieser Initiative ist es, die Rahmenbedingungen für Familien in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Bausteine sind unter anderem:
Familienerholung plus Familienbildung in Sachsen-Anhalt |
| Schleswig-Holstein Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren Lorentzendamm 35 24103 Kiel Tel 0431-988-0 www.msgf.schleswig-holstein.de pressestelle@sozmi.landsh.de |
Familienbildung
„Die Kinder- und Jugendhilfe hat aufbauend auf § 16 SGB VIII die Aufgabe, durch geeignete und fachlich qualifizierte Angebote der Förderung, Unterstützung, Beratung und Hilfe sowohl für Kinder, Jugendliche wie für Eltern, die Familien insgesamt bei der Bewältigung von Alltagsaufgaben und -konflikten zu unterstützen. Die Landesregierung misst der Familienbildung in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu, indem sie sowohl die laufende Arbeit als auch Investitionskosten der Familienbildungsstätten fördert.“ Grundlage der Förderung der Familienbildungsstätten Angebote sowie Landesförderung der 33 Familienbildungsstätten. www.landesregierung.schleswig-holstein.de Mehrgenerationenhäuser in Schleswig-Holstein. www.mehrgenerationenhaeuser.de |
| Thüringen Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Werner-Seelenbinder- Straße 6 99096 Erfurt Zentrale Einwahl 0361-37-900 Fax 0361-37-98800 www.thueringen.de/de/tmsfg poststelle@tmsfg.thueringen.de |
Thüringer Familienoffensive (pdf) (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit; Thüringer Kultusministerium, 2005) Broschüre Jugend und Familie Teil 1 - Teil 4 (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, 2005) |